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Hanoi - Nordkorea hat die geplanten Militärmanöver Südkoreas und der USA vor seiner Küste als Gefahr für den Weltfrieden kritisiert. Die Manöver sollen am Sonntag im Japanischen Meer beginnen.
"Solche Übungen stellen eine grosse Gefahr, nicht nur für den Frieden und die Sicherheit der koreanischen Halbinsel, sondern für Frieden und Sicherheit der Welt dar", sagte ein Sprecher der nordkoreanischen Delegation bei einem Treffen der südostasiatische Staatengemeinschaft (ASEAN) am Donnerstag in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi.
Ziel sei es, Nordkorea eine "starke Botschaft" zu übermitteln, erklärten Südkorea und die USA zu der Übung am Dienstag. Die US-Regierung betonte am Mittwoch, die Manöver hätten zwar "defensiven" Charakter, sollten aber abschreckend auf Nordkorea wirken.
Hintergrund ist der Untergang eines südkoreanischen Schiffs, das Ende März vermutlich durch Nordkorea versenkt wurde. Dabei waren im Gelben Meer 46 Seeleute ums Leben gekommen. Eine internationale Untersuchung ergab, dass das Schiff von einem nordkoreanischen Torpedo versenkt wurde. Pjöngjang bestreitet jedoch vehement jegliche Verwicklung und lehnt eine Entschuldigung ab.

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SDA-ATS