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Bobpilot Rico Peter darf auf einen gelungenen Weltcup-Auftakt in Lake Placid zurückblicken. Einen Tag nach der Egalisation seines Bestresultats (5.) im Zweier fährt der Aargauer im Vierer auf Platz 7.

Nach dem ersten von zwei Läufen war Peter, mit seinem Team derzeit der einzige Schweizer im Viererbob, nur auf Platz 10 klassiert. Dank einer Steigerung und der sechstbesten Laufzeit in der Reprise verbesserte sich der 31-Jährige aus Kölliken noch um vier Positionen. Auf den Sieger, den Deutschen Maximilian Arndt, verloren Peter und seine drei Anschieber Bror van der Zijde, Thomas Amrhein und Simon Friedli 64 Hundertstel.

Mit dem grossen Schlitten war Peter erst zweimal besser klassiert. In der Saison 2012/2013 fuhr er sowohl im Weltcup von La Plagne als auch an der Heim-WM in St. Moritz auf Platz 6.

Peter ist derzeit der einzige Schweizer, der eine für den Weltcup kompetitive Equipe stellt. Der Olympia-Silbermedaillengewinner Beat Hefti konzentriert sich mangels geeigneter Anschieber auf den Zweier. Peter bestreitet deshalb die Weltcup-Saison unter anderen mit dem Holländer van der Zijde.

Derweil die Schweizer kleinere Brötchen backen, scheinen die Deutschen nach ihrer Schlappe an den Olympischen Spielen in Sotschi (erstmals seit 1964 keine Medaille) wieder in die richtige Spur gefunden zu haben. Nachdem am Vortag Francesco Friedrich im Zweier gesiegt hatte, sorgte Weltmeister Arndt mit seinem Sieg im Vierer bei der Mission Wiedergutmachung für den perfekten Auftakt.

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SDA-ATS