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Die israelische Polizei geht nach einer tödlichen Messerattacke in der Wüstenstadt Arad von einem Terroranschlag aus. (Symbolbild)

KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

(sda-ats)

Ein junger Israeli ist am Donnerstagabend in der Wüstenstadt Arad erstochen worden. Die Polizei gehe von einem Terroranschlag aus und suche in der Umgebung nach dem flüchtigen Täter, teilte Sprecher Micky Rosenfeld mit.

Herbeigerufene Sanitäter hätten den jungen Mann an einer Busstation mit Stichverletzungen aufgefunden, teilte der Rettungsdienst Magen David Adom mit. Wiederbelebungsversuche seien vergeblich gewesen.

Einige Stunden zuvor hatte ein jüdischer Siedler einen Palästinenser im Westjordanland erschossen, nachdem eine Gruppe israelischer Wanderer von Palästinensern mit Steinen beworfen worden war.

Seit Oktober 2015 wurden in Israel und den Palästinensergebieten 309 Palästinenser und arabische Israelis, 52 Israelis und sieben Ausländer getötet. Die meisten der getöteten Palästinenser hatten nach Angaben der israelischen Behörden Angriffe mit Messern, Schusswaffen oder Autos verübt. In den vergangenen Monaten ging die Gewalt allerdings etwas zurück.

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