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Die Polizei in Hannover ist nach der Absage des Fussball-Länderspiels wegen Terroralarms weiter an zahlreichen Orten in der Stadt auf der Suche nach Verdächtigen. Festnahmen gab es aber bisher nicht. Auch Sprengstoff wurde bisher nicht gefunden.

"Wir sind an verschiedenen Orten im Einsatz", sagte die Sprecherin der Polizeidirektion Hannover, Martina Stern. Details wollte sie nicht nennen. Seit der Absage des Länderspiels habe es mehrere Überprüfungen von verdächtigen Gegenständen gegeben, die sich alle als harmlos entpuppt hätten.

Spezialisten der Polizei hatten am Abend aus einem Zug in Hannover ein verdächtiges Paket geborgen. Dabei handelte es sich nach Aussagen von Bundespolizeisprecherin Sandra Perlebach um eine gut gemachte Sprengstoff-Attrappe und nicht um eine scharfe Bombe, wie zunächst befürchtet worden war.

Gefahndet wird nun nach dem Mann, der das Paket dort liegen liess. Mitreisende haben den Mann darauf aufmerksam gemacht, dass er etwas vergessen habe, als dieser aufstand und ging. Der Reisende habe aber nicht darauf reagiert, sondern den Zug verlassen und sei geflüchtet.

Daraufhin sei die Polizei alarmiert worden. Nachdem auch ein Sprengstoffsuchhund angeschlagen habe, seien Entschärfer hinzugezogen worden. "Das sah schon verdächtig aus", sagte Polizeisprecherin Perlebach. Der betroffene Zug war auf dem Weg von Hannover über Bremen nach Oldenburg.

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SDA-ATS