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New York - Der grausige Tod eines bekannten portugiesischen TV-Journalisten in den USA hat in seiner Heimat für Aufregung gesorgt: Kastriert und zu Tode geprügelt wurde der Fernsehstar Carlos Castro im InterContinental Hotel auf dem New Yorker Times Square gefunden.
Dessen aus einer portugiesischen Reality-Show bekannter Begleiter sei in einem anderen Hotel festgenommen worden, nachdem Castros verstümmelte Leiche am Freitagabend von Hotelmitarbeitern entdeckt worden sei, teilte die New Yorker Polizei mit.
Demnach erlitt das Opfer auch schwere Kopfverletzungen. Die genaue Todesursache soll eine Autopsie erbringen. Augenzeugen zufolge soll es vor der mutmasslichen Tat zu einer Auseinandersetzung zwischen Castro und seiner Begleitung gekommen sein.
Die beiden hätten laut gestritten, sagte der Hotelgast Suzanne Divilly der Zeitung "Daily News". Zuvor hatten die beiden Männer laut Polizei gemeinsam in das InterContinental eingecheckt.
In Portugal löste Castros gewaltsamer Tod Bestürzung aus. Er sei ein hochkarätiger, angesehener Journalist und eine Fernsehpersönlichkeit gewesen, sagte der Filmkritiker Rui Pedro Tendinha, der Castro persönlich kannte.
Besondere Bewunderung sei ihm für sein öffentliches Bekenntnis zu seiner Homosexualität entgegengebracht worden, sagte er. Die Art und Weise seines Todes habe in Portugal grosses Aufsehen hervorgerufen.

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SDA-ATS