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Bern - Die Postfinance ist auch im 1. Halbjahr 2010 gut unterwegs und hat rund 50'000 neue Kunden gewonnen. Dies sagt Jürg Bucher, Postfinance-Chef und Konzernleiter der Post, in der Fernsehsendung "Handelszeitung Börsenstandpunkte" des Schweizer Fernsehens.
"Der Gewinn wird höher ausfallen als im Vorjahr, obwohl wir bereits im letzten Jahr einen Rekordgewinn erwirtschaftet haben", sagt Bucher. Auf sein Doppelmandat angesprochen erklärt er, dass im Laufe des kommenden Jahres seine Nachfolge als Leiter Postfinance geregelt werden soll.
Denn: "Wir werden Ende 2011 oder anfangs 2012 die Postfinance in eine Aktiengesellschaft umwandeln. Dies wäre eine gute Gelegenheit, um meinen Nachfolger zu präsentieren."
Was die eigentlichen Kernaktivitäten der Post betrifft, der Brief- und Pakettransport, gibt sich Bucher kämpferisch: "Auch wenn die Volumen rückläufig sind, die Briefpost ist nicht tot."
Ausbau bei PaketpostBucher sieht die Schweizerische Post in einer guten Position an der Schnittstelle zwischen physischer und elektronischer Post. Denn wenn E-Shops mehr Bestellungen erhalten, befruchte dies auch die Paketpost. Folglich werde es zu einem Ausbau in diesem Bereich kommen.
"Wir verzeichnen bei der Paketpost im ersten Halbjahr 2010 ein Wachstum von rund fünf Prozent und werden mehr Leute als im letzten Jahr beschäftigen", so der Post-Chef. Insgesamt werden in diesem Jahr 300 bis 400 neue Stellen geschaffen.
Die "Handelszeitung schickte am Freitag eine Vorabmeldung zum TV-Interview mit Jürg Bucher. Dieses wird am Sonntag, 13.10 Uhr, auf SF 1 sowie um 18.25 Uhr auf SF info ausgestrahlt.

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SDA-ATS