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Post-Chefin Susanne Ruoff: "Das Ergebnis des ersten Quartals zeigt, dass die eingeleiteten Effizienzmassnahmen, aber auch die Weiterentwicklung unserer Dienstleistungen greifen." (Archiv)

Keystone/MARCEL BIERI

(sda-ats)

Die Schweizerische Post hat im ersten Quartal 2017 einen Konzerngewinn von 267 Millionen Franken erzielt. Das ist eine Steigerung von 75 Millionen Franken im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um 126 Millionen Franken auf 333 Millionen Franken, wie die Schweizerische Post am Freitag mitteilte. Hauptgrund für die Zunahme sind einmalige Gewinne aus dem Verkauf von zwei Aktienportfolios bei Postfinance.

Diese spülten 109 Millionen Franken in die Kasse. Das Betriebsergebnis von Postfinance legte um 137 Millionen Franken von 239 Millionen Franken zu.

Das Briefgeschäft war im ersten Quartal weiterhin rückläufig. Das Betriebsergebnis belief sich auf 105 Millionen Franken, 7 Millionen Franken weniger als im Vorjahreszeitraum. Das Paketgeschäft hingegen lag mit einem Betriebsergebnis von 27 Millionen Franken (+3 Millionen Franken) leicht über dem Vorjahreswert.

Bei den Poststellen und Verkauf schrieb die Post erneut rote Zahlen. Beim Betriebsergebnis dieser Sparte resultierte in den ersten drei Monaten ein Verlust von 46 Millionen Franken.

Im Personenverkehr legte die Post den Rückwärtsgang ein. PostAuto fuhr einen Betriebsgewinn von 10 Millionen Franken ein, 4 Millionen Franken weniger als in der Vorjahresperiode.

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SDA-ATS