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Bei der Post herrschte im Dezember Hochbetrieb: Alleine am 20. Dezember verarbeitete sie in ihren drei Sortierzentralen mehr als 1,3 Millionen Pakete. (Archivbild)

Keystone/PETER KLAUNZER

(sda-ats)

Die Post hat vom 1. Dezember bis zum Heiligabend rund 18 Millionen Pakete verarbeitet - das ist ungefähr gleich viel wie im vergangenen Jahr. Damit alle Festtagswünsche und Geschenke rechtzeitig ankamen, sortierten die Post-Angestellten an zusätzlichen Tagen die Post.

Einen Rekord verzeichnete die Post am 20. Dezember, als die drei Sortierzentren Daillens VD, Frauenfeld TG und Härkingen SO fast 1,3 Millionen Pakete verarbeiteten. Das seien so viele gewesen wie noch nie an einem einzigen Tag, teilte die Post am Stephanstag mit.

Dank dem grossen Einsatz der Mitarbeitenden und zusätzlichen Kapazitäten in den Sortierzentren konnte die Post die Weihnachtspakete pünktlich ausliefern. Um die Mengen zu bewältigen, wurden aber an zusätzlichen Tagen Pakete sortiert. Einen Sondereinsatz leisteten auch die Postboten: Am 24. Dezember stellten sie Pakete zu.

Hochbetrieb herrschte gemäss Postmeldung auch bei der Briefpost: An Spitzentagen wurden bis zu 20 Millionen Briefe zugestellt. Im gesamten Jahr hat sie insgesamt rund 2 Milliarden adressierte Briefe verarbeitet.

2 x Weihnachten

Und der Päckli-Berg wird weiter anwachsen: Zum 20. Mal unterstützt die Post die Aktion "2 x Weihnachten". Bis am 7. Januar 2017 können in allen Poststellen Spendenpakete für Bedürftige abgegeben werden. Die Post leitet die Pakete kostenlos an das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) weiter. Die Post holt die Spendepakete mit pick@home auch gratis zu Hause ab.

Die Spenden werden vom SRK an Bedürftige im In- und Ausland verteilt. Nützlich und willkommen sind lang haltbare Nahrungsmittel, Hygieneartikel, neuwertige Schuhe sowie Schulmaterial und Artikel für Kinder. Besonders berücksichtigt werden in diesem Jahr bedürftige Menschen in Weissrussland, Moldawien, Bosnien-Herzegowina und Armenien.

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SDA-ATS