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Postfinance hat die Zusammenarbeit mit rund 60 Geldüberweisungs-Büros abgebrochen. Das Unternehmen schätzte das Risiko als zu hoch ein, in Konflikt mit den Bestimmungen gegen Geldwäscherei zu kommen.

Postfinance-Sprecher Marc Andrey bestätigte auf Anfrage eine Meldung der Westschweizer Zeitung "Matin Dimanche". Um welche Unternehmen es sich handelt, wollte er nicht sagen. Western Union, die grösste Geldüberweisungs-Agentur, ist von der Massnahme nicht betroffen.

Für den Genfer Staatsanwalt Olivier Jornot stellen vor allem die kleinen Agenturen ein Problem dar. Es gäbe immer mehr solcher Büros, die nur mit dem Verkauf von Zigaretten, Alkohol und Snacks 100'000 Franken Umsatz pro Monat machten, sagte er im Interview mit der Zeitung. Laut Jornot ist jedoch nicht restlos geklärt, auf welchem Weg die Geldtransfers ablaufen.

Der Arabische Frühling hat dem Geldüberweisungsgeschäft einen Aufschwung beschert. Gemäss dem Jahresbericht der Meldestelle für Geldwäscherei stieg die Zahl der verdächtigen Überweisungen von 1159 im Jahr 2010 auf 1625 im Jahr 2011.

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SDA-ATS