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Der Oberste Gerichtshof Guatemalas hat die Präsidentschaftskandidatur der früheren First Lady Sandra Torres am Mittwoch (Ortszeit) für ungültig erklärt. Die 52-Jährige hatte sich im April von Staatschef Alvaro Colom scheiden lassen.

Damit wollte sie sich eine Kandidatur bei den Präsidentschaftswahlen im September ermöglichen. Die Verfassung Guatemalas verbietet es nämlich den nächsten Verwandten des Staatschefs, bei der Wahl ums höchste Amt des Landes anzutreten. Auch Colom selbst darf nicht erneut kandidieren.

Der Abgeordnete und Torres-Unterstützer Christian Boussinot sagte, die sozialdemokratische Regierungspartei Nationale Einheit der Hoffnung von Colom werde gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen. Die Partei steht nach dem Gerichtsentscheid nun vorerst ohne Kandidat da: "Wir haben keinen Plan B", sagte Boussinot.

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SDA-ATS