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Die Verunsicherung wegen der Unruhen in ölreichen arabischen Staaten hat den Ölpreis am Montag weiter in die Höhe getrieben. Die US-Sorte WTI verteuerte sich um bis zu 0,7 Prozent auf 108.74 Dollar je Fass.

Öl war damit so teuer wie seit der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers Mitte September 2008 nicht mehr. Das Nordsee-Öl Brent näherte sich mit einem Spitzenpreis von 119.48 Dollar seinem Zweieinhalb-Jahres-Hoch von Ende Februar auf weniger als 30 US-Cent an.

Neben den Kämpfen in Libyen und den Protesten in anderen Staaten sorgten auch die starken US-Arbeitsmarktdaten vom vergangenen Freitag für die Kurs-Entwicklung, wie ein Rohstoff-Experte vom Energie-Berater Purvin and Gertz betonte.

"Die Öl-Nachfrage steigt dieses Jahr deutlich. Der Grund dafür sind die Aussichten für die Weltwirtschaft." Ausserdem müsse Japan nach dem Erdbeben und der Atom-Katastrophe von Fukushima zur Strom-Gewinnung verstärkt auf fossile Energieträger zurückgreifen.

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SDA-ATS