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Die Preise in der Schweiz sind im April gemäss Bundesamt für Statistik (BFS) um 0,1 Prozent gestiegen. Der Anstieg ist hauptsächlich auf höhere Preise für Benzin, Kleider und Pauschalreisen zurückzuführen.

Bemerkbar gemacht haben sich dabei die neuen Sommerkollektionen in den Modegeschäften, welche die Preise für Kleider nach dem Ausverkauf um 3,0 Prozent ansteigen liessen. Die Preisveränderung bei Treibstoffen dürften dagegen hauptsächlich auf Veränderungen des Rohölpreises zurückzuführen sein.

Weniger bezahlt werden musste im April dagegen für Heizöl, für Hotelübernachtungen und saisonbedingt für Gemüse, wie es am Montag im Communiqué des BFS hiess.

Im Jahresvergleich sind die Preise weiterhin sinkend. So bewegt sich das Preisniveau immer noch 1,0 Prozent unter jenem des vergangenen Frühlings. Der Landesindex der Konsumentenpreise erreichte im April einen Stand von 99,8 Punkten (Basis 100 im Dezember 2010).

Deutlich tiefer als vor einem Jahr sind dabei insbesondere die Preise von Schuhen und Kleidern, aber auch von Lebensmitteln.

SDA-ATS