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Prinz Charles will sparen - und fliegt mit dem Privatjet eines wohlhabenden Freundes zu seinem offiziellen Besuch in den USA. Der Geschäftsmann hatte dem britischen Thronfolger sein Flugzeug angeboten, als er von dessen Reiseplänen für den Mai gehört hatte.

"Es wurde im derzeitigen wirtschaftlichen Klima als richtig empfunden, das Angebot anzunehmen", sagte ein Palastsprecher. Medienberichten zufolge soll es das erste Mal sein, dass Charles ein von einem Privatmann bezahltes Flugzeug für einen offiziellen Besuch nimmt. Dem Steuerzahler soll dies Ausgaben sparen.

Kritik könnte jedoch von den Umweltorganisationen kommen, die Charles unterstützen. Der Jet fliegt leer von den USA nach Grossbritannien, um den Prinzen abzuholen. Und auch wenn Charles wieder in London abgeliefert wurde, geht die Maschine leer zurück.

Charles will in Washington unter anderem US-Präsident Barack Obama treffen und bei einer Konferenz für nachhaltige Landwirtschaft sprechen.

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SDA-ATS