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Protestmarsch gegen WTO in Genf nach Ausschreitungen abgebrochen

Dieser Inhalt wurde am 28. November 2009 - 16:06 publiziert
(Keystone-SDA)

Genf - Der Protestmarsch gegen die Welthandelsorganisation (WTO) in Genf hat am frühen Nachmittag begonnen. Gegen 2000 Personen sind einem Aufruf von rund 40 Organisationen gefolgt, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur SDA berichtete.
"WTO: Sozial und ökologisch gescheitert" stand auf einem der Spruchbänder geschrieben, die die Demonstranten mit sich trugen. Nicht nur Genferinnen und Genfer, sondern auch zahlreiche Personen aus dem In- und Ausland nahmen an der Kundgebung teil.
Am Protestmarsch, der von der Innenstadt bis zum WTO-Gebäude führt, beteiligten sich auch die Grünen und die Linkspartei "SolidaritéS". Begleitet wurden die Teilnehmer von rund zehn Traktoren.
Bereits kam es zu ersten Zwischenfällen: Mehrere Schaufenster gingen in Brüche, darunter jenes einer Bijouterie und eines Hotels. Mindestens drei Autos stehen in Flammen.
Beteiligt an den Ausschreitungen waren schwarz gekleidete Vermummte. Es handelt sich dabei vermutlich um Angehörige des so genannten "Schwarzen Blocks" aus der Deutschschweiz.

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