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Konstanz D - Im Prozess um den Taximord vom Bodensee stand am Dienstag der gewaltsame Tod einer 32-jährigen Taxifahrerin im Mittelpunkt. Angeklagt ist ein 28-jähriger Mann, der die Frau am 9. Juni 2010 mit mehreren Messerstichen getötet und vergewaltigt haben soll.
Bereits am Tag zuvor soll er eine 44-jährige Taxichauffeurin in Singen (Kreis Konstanz) mit einem Messer schwer verletzt und vergewaltigt haben. Sie überlebte mit knapper Not und wird noch immer in einer Klinik behandelt. Dort wurde sie letzte Woche vom Gericht befragt, da sie an der Verhandlung nicht teilnehmen kann.
Die Verteidigung hält den 28-jährigen Angeklagten für psychisch krank. In der Anklage ist von nekrophiler Neigung die Rede. Auf dem Laptop des mutmasslichen Taximörders fand die deutsche Polizei Bilder von Leichen gekoppelt mit Pornografie, wie ein Beamter der Kriminalpolizei am Dienstag vor dem Landgericht in Konstanz sagte.
Ob der gebürtige Russe mit deutschem Pass schuldfähig ist, muss das Konstanzer Landgericht entscheiden. Am 1. Februar soll dazu ein Gutachter gehört werden. Ein Urteil wird am 8. Februar erwartet.

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SDA-ATS