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Während einer Debatte über das US-Gefangenenlager Guantánamo haben sich im kuwaitischen Parlament mehrere Abgeordnete geprügelt. Die Parlamentarier gingen am Mittwoch mit Fäusten aufeinander los.

Einige von ihnen schlugen auch mit den harten schwarzen Riemen um sich, die Araber zum Befestigen ihrer traditionellen Kopfbedeckung verwenden.

Laut einem Bericht der kuwaitischen Nachrichtenwebsite "Al-Aan" hatte der Streit begonnen, als der Parlamentarier Hussein al-Kallaf erklärte, die zwei noch in Guantánamo verbliebenen kuwaitischen Gefangenen seien "Terroristen".

Dies gefiel einigen islamistischen Abgeordneten nicht, die ihn daraufhin als "Anwalt Amerikas" beschimpften. Parlamentspräsident Dschasim al-Chorafi beklagte, ähnliche Vorfälle habe es im kuwaitischen Abgeordnetenhaus nie zuvor gegeben.

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SDA-ATS