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Queen Elizabeth und ihr Ehemann Prinz Philipp vor den versammelten Parlamentsmitgliedern.

KEYSTONE/AP pool Getty Images/CHRIS JACKSON

(sda-ats)

Inmitten der Debatte über einen Austritt Grossbritanniens aus der EU hat Queen Elizabeth II. die Grundzüge des Regierungsprogramms für die kommenden Monate vorgestellt. Vorgesehen sind Massnahmen gegen Extremismus und Korruption und eine Reform des Strafvollzugs.

In ihrer traditionellen Rede vor dem Parlament verlas die Monarchin am Mittwoch die Erklärung der Regierung von Premierminister David Cameron. Cameron selbst sprach in einer Erklärung von einem "entschlossenen Programm mit sozialen Reformen", um allen Menschen Chancengleichheit zu gewähren.

Grossbritannien steht derzeit im Zeichen der Debatte über den sogenannten "Brexit" - dazu sagte die Queen in ihrer Erklärung allerdings nicht viel. Am 23. Juni stimmen die Briten per Referendum über den Verbleib ihres Landes in der Europäischen Union ab. Grossbritannien ist derzeit zerrissen in das Pro- und das Contra-Lager.

Mit der traditionellen Rede der Queen vor dem Parlament wird dessen Sitzungsperiode eingeleitet. Es war bereits die 63. Rede der Königin. Wie die Jahre zuvor wurde sie in einer prunkvollen Kutsche zum Parlament gefahren, wo sie schliesslich an der Seite ihres Ehemanns Prinz Philip die Regierungserklärung verlas.

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SDA-ATS