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Der Testauftakt der Formel 1 in Montmeló ist vorbei. Den stärksten Eindruck hinterlassen bislang Mercedes und Ferrari.

Auch am Abschlusstag auf einer künstlich bewässerten Strecke zum Test der neuen Regenreifen machte der Ferrari eine gute Figur, war erneut schnell und zuverlässig. Kimi Räikkönen fuhr wie am Dienstag die schnellste Runde des Tages. Am Montag und Mittwoch hatten sich Lewis Hamilton und Valtteri Bottas im Mercedes die Bestzeiten gesichert, dabei aber Vettel jeweils nur hauchdünn distanziert.

Zudem wurde Hamilton am Donnerstag von einem elektronischen Defekt ausgebremst und verzichtete in Absprache mit dem Team auf weitere Runden. Bottas musste am Nachmittag auf Anraten der Ingenieure ebenfalls vorzeitig Feierabend machen. An den ersten drei Tagen hatten sich die beiden Mercedes-Fahrer noch als Kilometerfresser betätigt.

Sauber scheint am vierten Testtag einen weiteren Schritt nach vorne gemacht zu haben. Ersatzfahrer Antonio Giovinazzi absolvierte 84 Runden und verlor als Fünfter nur gut 1,5 Sekunden auf den Tagesschnellsten Räikkönen. An den Tagen zuvor hatten die Autos aus Hinwil noch deutlich mehr Zeit auf die Besten eingebüsst.

Montmeló (ESP). Formel-1-Testfahrten. 4. Tag: 1. Kimi Räikkönen (FIN), Ferrari, 1:20,872 (93 Runden). 2. Max Verstappen (NED), Red Bull-Renault, 0,897 zurück (85). 3. Jolyon Palmer (GBR), Renault, 0,906 (39). 4. Romain Grosjean (FRA/SUI), Haas-Ferrari, 1,437 (118). 5. Antonio Giovinazzi (ITA), Sauber-Ferrari, 1,529 (84). 6. Sergio Perez (MEX), 1,662 (82). 7. Stoffel Vandoorne (BEL), McLaren-Honda, 1,704 (67). 8. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes, 2,571 (68). 9. Nico Hülkenberg (GER), Renault, 4,102 (51).

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SDA-ATS