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Der Grossbrand in der Altstadt von Solothurn, bei dem am Dienstag fünf Dachstöcke teilweise stark beschädigt wurden, hat nach Angaben der Polizei einen Schaden von mehreren Millionen Franken verursacht. Die vierzig Bewohner der Häuser können vorläufig nicht zurück.

Der Sachschaden betrage "sicher mehrere Millionen Franken", sagte Thalia Schweizer, Mediensprecherin der Kantonspolizei Solothurn, am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Derzeit werde die mögliche Einsturzgefahr der Häuser abgeklärt.

Rund 40 Personen, die in den fünf Häusern in der Hauptgasse im Herzen der Altstadt wohnen, konnten die Nacht auf Mittwoch nicht in ihren Wohnungen verbringen. Sie seien bei Bekannten oder in Hotels einquartiert worden, sagte Schweizer. Wann die Betroffenen zurück in ihre Wohnungen könnten, sei noch offen.

Brandursache ist offen

Spezialisten der Kantonspolizei klären derzeit die Ursache des Grossbrandes ab. Dieser war am Dienstag kurz vor 15 Uhr im Dachstock eines Hauses ausgebrochen.

Die Flammen griffen rasch auf die Dachstöcke der je zwei beidseitig angebauten Häuser über. Die Feuerwehren standen mit einem Grossaufgebot im Löscheinsatz. Personen wurden nicht verletzt.

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SDA-ATS