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Die 33-jährige Wanderin, die seit Sonntag im Alpstein vermisst wurde, ist lebend in einem Wald oberhalb von Wasserauen AI gefunden worden. Sie wurde am Mittwochmorgen mit einer Seilwinde geborgen und von der Rega in ärztliche Behandlung geflogen.

Die Frau sei ansprechbar gewesen, sagte der Sprecher der Innerrhoder Kantonspolizei, Roland Koster. Genauere Angaben zum Gesundheitszustand der Geretteten könne er noch nicht machen.

Auf den Hinweis eines Wanderers hin hatten die Retter bereits am Dienstag in dem Gebiet gesucht. Am Mittwochmorgen entdeckten sie die Wanderin in steilem Gelände im Laseierwald.

Die 33-jährige erfahrene Berggängerin war am Sonntagvormittag in Wasserauen zu einer Wanderung aufgebrochen. Nach 16 Uhr meldete sie sich mit dem Handy: Sie sei verletzt, erklärte sie, und bat um Hilfe. Ihren Standort konnte die Frau nicht angeben.

Die Alpine Rettung Schweiz, die Polizei und die Rega starteten umfangreiche Suchaktionen. Trotz Einsatzes eines Helikopters und von Suchhunden blieb die Suche bis Dienstagabend erfolglos. Eine technische Ortung des Handy war nicht möglich.

SDA-ATS