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Seine Partei verlor zwar Stimmen, holte aber trotzdem die meisten Sitze im Parlament: Der algerische Staatspräsident Abdelaziz Bouteflika bei der Stimmabgabe am Donnerstag.

KEYSTONE/AP/SIDALI DJARBOUB

(sda-ats)

Bei der Parlamentswahl in Algerien hat die regierende Nationale Einheitsfront ihre Position als stärkste Kraft verteidigt, aber erneut Stimmen verloren. Die Partei von Staatspräsident Abdelaziz Bouteflika erreichte 164 von 462 Sitzen im Parlament.

Nach dem vorläufigen amtlichen Wahlergebnis vom Freitag kommt die bislang mitregierende Nationale Demokratische Sammlung (RND) auf 97 Sitze. Drittstärkste Kraft wurde den Angaben zufolge die Partei der algerischen Muslimbrüder mit 33 Sitzen im Parlament.

Mehr als 23 Millionen Algerier waren im grössten Flächenland Afrikas dazu aufgerufen, ihre Stimmen für das Unterhaus im Parlament abzugeben. Die Wahlbeteiligung wurde von Innenminister Noureddine Bedoui mit 38,25 Prozent angegeben. Sie lag damit noch deutlich unter dem Niveau der vergangenen Parlamentswahlen im Jahr 2012.

Nach Angaben des Innenministeriums verlief die Abstimmung im gesamten Land ohne grössere Zwischenfälle. Algerische Medien berichteten von einem Zwischenfall in der östlichen Provinz El Oued, wo es bei Ausschreitungen mehrere Verletzte gegeben haben soll.

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SDA-ATS