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Zürich - Der 22 Regionalbanken des Clientis-Verbunds haben im ersten Halbjahr 2010 mehr Geld an Kunden verliehen als im Vorjahr: Die Ausleihungen, die grösstenteils in Form von Hypotheken gewährt werden, stiegen um 2,1 Prozent auf 13,3 Mrd. Fr. an.
Die Kundengelder erhöhten sich in den ersten sechs Monaten des Jahres leicht um 0,3 Prozent auf 10,9 Mrd. Franken, wie die Clientis-Gruppe am Montag mitteilte. Der Zinserfolg, mit dem die Kleinbanken den grössten Teil ihrer Einnahmen bestreiten, war aufgrund des tiefen Zinsumfelds schwächer als im Vorjahr und drückte aufs Ergebnis.
Der Bruttogewinn fiel um 9,3 Prozent auf 42,1 Mio. Franken. Unter dem Strich verdienten die 22 Institute mit 29,3 Mio. Fr. 7 Prozent weniger. Die Kosten seien wegen Vorleistungen für eine neue Informatik-Infrastruktur leicht gestiegen, teilte der Verbund weiter mit.
Die Mitglieder der Clientis-Gruppe betreiben in der Deutschschweiz und in der Romandie 97 Geschäftsstellen. Der Clientis-Verbund dient den 22 Instituten als Dachorganisation und zur Koordination von Strategie und Infrastruktur.

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SDA-ATS