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So hoch wie seit 130 Jahren nicht mehr ist der Fluss Souris in der US-Stadt Minot (Bundesstaat North Dakota) gestiegen. Der Scheitelpunkt sei am Wochenende erreicht worden, das Hochwasser bleibe aber noch tagelang auf ähnlichem Stand, zitierte der US-Sender CNN am Montag örtliche Behörden.

In Teilen Minots stand das Wasser bis zu den Dächern der Häuser, Autos trieben in den Fluten, Güterzüge waren von Wasser umgeben zum Stillstand gezwungen. Die Fluten wurden durch heftige Regenfälle und Schneeschmelze verursacht.

Rund 4000 Häuser waren von Überschwemmungen betroffen, etliche Menschen mussten in Notunterkünften ausharren. In Minot leben rund 36'000 Menschen - rund ein Drittel war aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen, hiess es bei CNN.

Rund 1000 Soldaten waren im Einsatz, die Deiche zu sichern und erste Aufräumarbeiten zu leisten.

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SDA-ATS