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Automobil - Sebastian Vettel schickt sich an, die Grenzen in der Formel 1 neu zu definieren. Die Quoten für den erst 26-jährigen Vierfach-Weltmeister sprechen für sich.
Die sieben Weltmeister-Titel von Michael Schumacher, für viele ein Rekord für die Ewigkeit, sind längst nicht mehr ausser Reichweite. Schumi sass für seine WM-Titel 19 Jahre im Cockpit (1991 bis 2006 und 2010 bis 2012). Für seine vier Titel brauchte Vettel nur gerade sieben Jahre.
Im Vergleich der Anzahl Siege hat Vettel prozentual die Nase ebenfalls vorn: Schumi 91 Siege in 306 GP-Rennen entsprechen einer Quote von 29,74 Prozent, jene von Red-Bull-Pilot Vettel (37 Siege in 118 Rennen) 31,36 Prozent. In Sachen Podestplätze hat Vettel (60 = 50,85 %) ebenfalls schon einen leicht besseren Wert als sein einstiges grosses Vorbild (155 = 50,65 %).
Am deutlichsten geht der Vergleich bei den Pole-Positions zu Gunsten Vettels aus: Schumi stand in seiner Karriere 68 Mal auf dem besten Startplatz (22,22 %), Vettel bereits 43 Mal (36,44 %).

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