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Sitten - Die Walliser Regierung hat die Beschwerden gegen das Gaskraftwerk Chavalon teilweise gutgeheissen. Diverse Umweltverbände und das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation hatten gegen das Projekt rekurriert.
Bevor das Baugesuch für das Gaskraftwerk erteilt werden dürfe, müssten die Gemeindebehörden von Vouvry VS sicherstellen, dass von der Gesuchstellerin ein Vertrag über die Kompensation von CO2-Emissionen hinterlegt worden sei, schrieb die Regierung am Montag in einer Mitteilung.
Hingegen hält das Projekt nach Meinung des Walliser Staatsrats die umweltschutzrechtlichen Bestimmungen ein. Er lehnte deshalb diesen Teil der Beschwerden ab. Verschiedene Umweltorganisationen hatten moniert, der für den Bau vorgesehene Standort sei ungeeignet, weil die grosse Abwärmemenge des Kraftwerks fernab von Städten und Industrie nicht genutzt werden könne.
Die Umweltorganisationen Greenpeace Schweiz, WWF Schweiz und Pro Natura Schweiz hatten 2009 Beschwerden gegen das Projekt Chavalon eingereicht. Aber auch das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hatte rekurriert.

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SDA-ATS