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Bei Telefonanrufen mit Geldforderungen von Verwandten oder Bekannten sollten ältere Menschen misstrauisch sein und im Zweifelsfall Rücksprache nehmen oder die Polizei alarmieren. (Symbolbild)

KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

(sda-ats)

Eine Rentnerin aus Langendorf SO ist Opfer von "Enkeltrickbetrügern" geworden. Sie hat mehrere 10'000 Franken verloren, wie die Solothurner Kantonspolizei am Sonntag mitteilte. Sie warnte einmal mehr davor, Geld an Unbekannte zu übergeben.

Die Rentnerin war am vergangenen Mittwoch von einer unbekannten Frau telefonisch kontaktiert worden. Die Frau habe sich als Nichte ausgegeben, die in Geldnot sei.

Die Rentnerin habe in der Folge bei ihrer Bank mehrere 10'000 Franken abgehoben und das Geld wie mit der "Nichte" vereinbart, an ihrem Wohndomizil einem ihr unbekannten Mann übergeben.

Die Polizei warnt einmal mehr vor dieser Masche. Durch geschickte Gesprächsführung versuchten "Enkeltrickbetrüger" immer wieder, ältere Menschen zur Herausgabe eines hohen Geldbetrags zu überreden. Sie rät zu Misstrauen gegenüber Personen, die sich am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben. Zudem sollten keine Details zu familiären und finanziellen Verhältnissen bekannt gegeben werden.

Nach einem verdächtigen Anruf mit finanziellen Forderungen sollte umgehend Rücksprache mit Familienangehörigen oder Vertrauenspersonen genommen werden. Bei einer verdächtigen Kontaktaufnahme sollte umgehend die Polizei über die Telefonnummer 112 oder 117 kontaktiert werden.

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SDA-ATS