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Zieht wieder in den Senat ein: Der Republikaner Marco Rubio.

KEYSTONE/AP South Florida Sun-Sentinel/MIKE STOCKER

(sda-ats)

Die Republikaner haben bei der US-Kongresswahl ihre Mehrheit im Senat behauptet. Sie sicherten bei der parallel zur Präsidentenwahl abgehaltenen Abstimmung genügend Mandate, um die Kontrolle über die Kammer zu behaupten, meldete die Nachrichtenagentur AP am Mittwoch.

Da sie Medienberichten zufolge auch ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus verteidigten, bleibt der Kongress auch in den kommenden zwei Jahren in republikanischer Hand.

Im Senat gelang es den Demokraten von Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton zunächst nur, den Republikanern von Herausforderer Donald Trump einen Sitz abzunehmen. Für eine Senats-Mehrheit müssten die Demokraten den Republikanern jedoch fünf Sitze abnehmen.

Der republikanische Doppelsieg im Kongress hätte grosse Bedeutung für das künftige Machtgefüge in den USA. Bei einem Wahlsieg Trumps hätte er freie Hand bei der Gesetzgebung und bei der Besetzung von hohen Regierungsämtern.

Schon vor der Wahl hatten Experten vorausgesagt, dass die Demokraten keine Chance für eine Machtübernahme des Repräsentantenhauses mit seinen 435 Sitzen hatten. Dafür hätten sie 30 Mandate dazugewinnen müssen. Doch nur in wenigen Wahlbezirken hatten die republikanischen Amtsinhaber eine Niederlage zu fürchten.

Hoffnungen zerschlagen

Im Senat hatten sich die Demokraten gute Chancen auf die Rückeroberung der Mehrheit ausgemalt, die sie vor zwei Jahren verloren hatten. Die Konservativen waren im Nachteil: Sie mussten 24 Senatssitze, die Demokraten aber nur zehn verteidigen.

Unter anderem schaffte der Republikaner Marco Rubio aus Florida in einer umkämpften Wahl den Wiedereinzug in den Senat. Er hatte sich um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner beworben, war aber in den Vorwahlen an Trump gescheitert.

Auch der prominente Senator und ehemalige republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain aus Arizona verteidigte seinen Sitz. In Wisconsin scheiterte der aussichtsreiche Demokrat Russ Feingold am Amtsinhaber Ron Johnson.

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SDA-ATS