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Schon wieder ist in Indien ein Haus eingestürzt und hat zahlreiche Menschen unter sich begraben. Mindestens 13 Menschen starben und 17 weitere wurden verletzt, als im südindischen Secunderabad am Montag ein zweistöckiges Restaurant in sich zusammenfiel.

Bis zu zehn weitere Menschen vermutete die Polizei am Abend (Ortszeit) noch unter den Trümmern. Bei den Opfern handle es sich vor allem um Tagelöhner und Rikscha-Fahrer, die in der beliebten iranischen Snack-Bar assen und Tee tranken.

Nach Polizeiangaben arbeiteten rund 25 Menschen in dem Restaurant, als eine Küchenwand nachgab. Daraufhin stürzte das gesamte Gebäude ein und begrub die Menschen unter sich.

Das 80 Jahre alte Gebäude sei altersschwach gewesen und habe den Sicherheitsanforderungen nicht mehr entsprochen, sagte Polizeikommissar Anurag Sharma.

Medienberichten zufolge könnte den letzten Auslöser für das Unglück eine schwere Metallstruktur auf dem Dach gegeben haben, die für die Zubereitung eines speziellen Fleischeintopfs während des Fastenmonats Ramadan benötigt wird. Der Vorfall wird von der Polizei untersucht.

In den vergangenen Wochen waren mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen, als im Westen des Landes mehrere Gebäude einstürzten. Im April starben 75 Menschen beim Kollaps eines Hochhauses in Mumbai.

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SDA-ATS