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Nach einer Explosion ist es am Zürcher Flughafen zu einem Brand unter einer Fluggastbrücke gekommen. Was dramatisch klingt, war am Montag am Flughafen Zürich glücklicherweise nur eine Übung. Rund 600 Beteiligte probten den Ernstfall.

Beim Beladen einer Swiss-Maschine war es zu einer Explosion gekommen, wie Flughafensprecherin Sonja Zöchling gegenüber der Nachrichtenagentur sda das Szenario der Notfallübung "Fumata 15" beschrieb. Das Flugzeug stand bereit, um nach London zu fliegen. Durch die Explosion kam es unter der Fluggastbrücke zu einem Brand.

"Rund 300 Freiwillige sowie 300 Mitglieder von Polizei, Feuerwehr, Rettungsorganisationen aber auch des Flughafens und der Gemeinden haben den Ernstfall geprobt", sagte Zöchling. Beaufsichtigt wurde die Übung vom Bundesamts für Zivilluftfahrt (BAZL). Für eine Bilanz sei es noch zu früh. "Die Übung muss zuerst ausgewertet werden."

Die internationale Zivilluftfahrt-Organisation ICAO schreibt vor, dass an Verkehrsflughäfen alle zwei Jahre eine gross angelegte Notfallübung durchgeführt werden muss.

Neben Schutz & Rettung Zürich, der Kantonspolizei, der Flughafen Zürich AG, der Krisenorganisation Flughafen und der Stützpunktfeuerwehren der umliegender Gemeinden haben auch das Airport Emergency Team und die Swiss teilgenommen.

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SDA-ATS