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Richemont leidet, wie andere Luxusgüterkonzerne, unter der Uhrenkrise. Im Geschäftsjahr 2016 brach der Gewinneinbruch um die Hälfte ein.

Keystone/EPA/RICHEMONT / YVES-ANDRE.CH / HANDOUT

(sda-ats)

Der Luxusgüterkonzern Richemont hat im Geschäftsjahr 2016 unter der sinkenden Nachfrage nach Uhren und Schmuck gelitten. Der Reingewinn sackte um 46 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro ab.

Beim Betriebsgewinn resultierte ein Rückgang von 14 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Der Umsatz sank um 4 Prozent auf 10,6 Milliarden Euro .

Das Umfeld für den Luxusgüterkonzern war zuletzt garstig. Auf die Einbrüche der Nachfrage bei den Uhren im Hochpreissegment reagierte Richemont im vergangenen Herbst mit einem Stellenabbau.

Im November 2016 gab das Unternehmen den Abbau von rund 200 Stellen bekannt, nachdem es bereits zum Jahresanfang angekündigt hatte, bis zu 350 Stellen zu streichen. Betroffen waren primär die Uhrenmarken Piaget und Vacheron Constantin.

SDA-ATS

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