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Der Luxusgüterkonzern Richemont ist im Weihnachtsquartal zwar gewachsen, allerdings weniger stark als noch vor einem Jahr. Verglichen mit dem Vorjahr nahm der Umsatz zwischen Oktober und Dezember 2013 um 3 Prozent auf 2,94 Mrd. Euro zu.

Im Vergleichsquartal 2012 konnte der Konzern den Umsatz noch um 9 Prozent steigern, 2011 sogar um 24 Prozent, wie der Uhren- und Schmuckhersteller mitteilte. Einen negativen Einfluss auf das Wachstum des Konzerns hatten Währungseffekte. Zu konstanten Wechselkursen hätte dieses 9 Prozent betragen.

Vor allem in der Region Asien-Pazifik konnte Richemont nicht an die hohen Wachstumsraten früherer Jahre anknüpfen. In China ging der Umsatz sogar zurück, wie Richemont mitteilte. Stark zulegen konnte der Konzern dafür in Japan und Amerika.

SDA-ATS