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Das Eidgenössische Schwing und Älplerfest in Burgdord erlebt einen Grossandrang. In den Mittagsstunden herrschte auf dem Festgelände ein riesiges Gedränge. In sieben Festzelten und an den vielen Essensständen verpflegten sich zehntausende Besucher und Besucherinnen.

Geboten wurde Währschaftes von Schwingerhörnli, über Schweins- und Sauerbraten bis hin zu Schnitzelbrot und Raclette. Obschon das "Gstungg" auf dem Festplatz riesig war, blieben die Besucher ruhig, eilig schien es niemand zu haben. Als wahre Plaggeister entpuppten sich einzig die Wespen.

Das Gesprächsthema Nummer eins in der Mittagspause war der entzauberte König Kilian Wenger. Der Titelverteidiger fand bereits früh im Innerschweizer Martin Koch seinen Meister und hat nur noch wenig Chancen auf einen Festsieg.

Trotzdem hatten die Berner Schwinger und ihre Fans am Vormittag viel zu Jubeln. Mit Christian Stucki und Matthias Sempach hatten sie noch heisse Eisen im Feuer.

Während die Athleten sich im Sägemehl massen, unterhielten verschiedene Jodlerformationen die Zuschauerinnen und Zuschauer, darunter etwa der aus dem Emmental stammende Jodlerklub Wasen. Vor einer solchen Kulisse aufzutreten, ist wohl für jeden Jodler ein unvergessliches Erlebnis.

Viele mit dem Zug

Die beiden Bahnunternehmen SBB und BLS zogen am Morgen eine erste positive Bilanz der Fan-Anreise. Rund 17'000 bis 20'000 Personen hätten die Extrazüge benutzt, sagte SBB-Sprecher Reto Schärli in Absprache mit der BLS. Das seien deutlich mehr als noch vor drei Jahren beim letzten "Eidgenössischen" in Frauenfeld.

Einzig der allererste Extrazug ab Luzern habe Verspätung gehabt. Weil der Zug so stark belegt gewesen sei, habe es mit dem Einsteigen etwas gedauert. Auch am Bahnhof Burgdorf ging der Abmarsch der Fans gemäss Schärli gut über die Bühne.

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SDA-ATS