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Zürich/Frankfurt - Am Devisenmarkt haben sich die Anleger am Dienstag risikoscheu gezeigt und den Euro abgestossen. Auf der Suche nach sicheren Anlageklassen flüchteten die Investoren verstärkt in den japanischen Yen und den Schweizer Franken.
Zum Franken fiel der Euro auf ein Rekordtief von 1,2844 Franken. Händler machten für die Nervosität am Markt schwache Konjunkturzahlen aus Deutschland sowie mögliche Belastungen für europäische Banken durch schärfere Eigenkapitalvorschriften verantwortlich.
Der Euro fiel bis zum Nachmittag um 1,2 Prozent auf 1,2718 Dollar. Der Yen setzte seinen Höhenflug derweil fort und stieg zum Dollar auf den höchsten Stand seit 15 Jahren.

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SDA-ATS