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Der Schauspieler und Regisseur Robert Redford hat sich zum Auftakt des Sundance Festivals für eine Debatte über Gewalt in Filmen ausgesprochen: "Ich denke es ist nicht nur angebracht, sondern überfällig, diese Diskussion zu führen."

Er habe in letzter Zeit öfter Filmplakate gesehen, die Waffen in einen positiven Kontext gestellt hätten, erklärte der 76-Jährige bei einer Medienkonferenz am Donnerstag (Ortszeit) zum Start des von ihm gegründeten und weltweit wichtigsten Filmfest für unabhängige Produktionen ausserhalb des Hollywood-Betriebs.

"Ich frage mich: Denkt meine Branche, dass Waffen dabei helfen, Kinokarten zu verkaufen?", sagte er. Seit dem Amoklauf an einer Primarschule in Newtown mit 20 toten Kindern vor rund einem Monat wird in den USA verstärkt über den Zugang zu Waffen diskutiert.

Die erste Premiere des Festivals im verschneiten US-Wintersportort Park City in Utah feierte der Film "May in the Summer" der US-Regisseurin Cherien Dabis. Er erzählt die Geschichte einer New Yorkerin, die einen Jordanier heiraten will und dabei auf allerlei kulturelle Unterschiede trifft.

Bis zum 27. Januar stehen bei dem Festival insgesamt 113 Spiel- und Dokfilme aus 32 Ländern auf dem Programm. Der Film "Jobs" über Apple-Gründer Steve Jobs, mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle, ist als Schlussfilm des elftägigen Festivals vorgesehen.

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SDA-ATS