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Roche-Chef Severin Schwan glaubt nicht, dass sein Konzern über die Patentklippe stürzt. Zwar verlieren die Umsatzträger des Konzerns, die Krebsmedikamente Mabthera, Herceptin und Avastin, langsam den Patentschutz. Neue Medikamente könnten die Umsatzlücke aber stopfen.

In einem Interview mit der "NZZ am Sonntag" sagt Schwan, er sei heute "deutlich zuversichtlicher", dass Roche einen Umsatzrückgang vermeiden könne. Zu dieser neuen Zuversicht trägt eine E-Mail bei, die Schwan erhalten hatte. Sie informierte ihn über die Resultate einer alles entscheidenden Studie für ein neues Medikament gegen multiple Sklerose (MS).

"Da habe ich schon einen Seufzer der Erleichterung getan", sagt Schwan im Interview. Man bekomme im Jahr ungefähr zwei drei solcher bedeutender Mails. Wenn man die öffne, entscheide sich, "ob das Jahr gut oder miserabel wird". Selbst für ein grosses Unternehmen wie Roche gelte: "Alles hängt an zwei, drei Studien".

Neben dem neuen MS-Medikament setzt Roche auch auf neue Möglichkeiten mit Krebsimmuntherapien, die teilweise mit Avastin kombiniert werden. Dazu liefen über 50 Studien, sagt Schwan.

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SDA-ATS