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Der Pharmakonzern Roche ist auch im ersten Quartal des Jahres gewachsen. Der Umsatz legte um 5 Prozent auf 11,6 Milliarden Franken zu. Zu konstanten Wechselkursen beträgt das Wachstum 6 Prozent. Damit liegt das Unternehmen auf Kurs.

Zum Wachstum hat vor allem die Division Pharma beigetragen. Mit diesem Geschäftsbereich erzielt Roche fast 80 Prozent des Umsatzes. Die Division legte um 6 Prozent auf 9,17 Milliarden Franken zu. Vor allem die Krebsmedikamente und das Grippemittel Tamiflu sorgten für Schub.

Dank zwei neuen Krebsmedikamenten ist Roche auch zuversichtlich, die führende Position in der Onkologie wie geplant noch ausbauen zu können. "Wir sind dank starkem organischem Wachstum sehr gut in das Jahr 2013 gestartet", wird Konzernchef Severin Schwan in einer Mitteilung zitiert.

Die kleinere Division Diagnostics erwirtschaftete einen Umsatz knapp über dem Vorjahresniveau von 2,41 Milliarden Franken. Nach Regionen betrachtet entwickelte sich in der Pharma-Division vor allem das Geschäft in den USA stark. Die Zuwachsrate betrug zu konstanten Währungen 13 Prozent.

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SDA-ATS