Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Leichtathletik - Der Marathon-Europameister Viktor Röthlin muss sich beim Grand Prix von Bern als bester Nicht-Afrikaner mit Rang 12 begnügen.
Den Sieg sicherte sich zum dritten Mal in Serie der Kenianer Daniel Chebii. Bei den Frauen triumphierte dessen Landsfrau Caroline Chepkwony.
Aufgrund seiner Verfassung hatte sich Röthlin eine Endzeit von 48 Minuten zugetraut. Wegen des schlechten Wetters war er jedoch mit 50:16 deutlich langsamer. "Es war ein schwieriger Lauf. Die Zeit ist alles andere als zufriedenstellend, aber nicht beunruhigend", sagte der 37-jährige Obwaldner. Weil die Strassen rutschig waren, ging Röthlin im Hinblick auf die Olympischen Spiele in London kein Risiko ein.
Sieger Chebii gelang es als erstem Läufer, dreimal hintereinander den GP Bern zu gewinnen. Mit 46:14 realisierte er die zweitbeste je gelaufene Zeit bei diesem Event - zum Streckenrekord von Zersenay Tadese aus dem Jahr 2004 fehlten ihm etwas mehr als zehn Sekunden.
Bei den Frauen avancierte Annina Berri (Weesen) als Fünfte zur besten Schweizerin. Sie verlor mit einer Zeit von 58:27 Minuten 3:50 auf Chepkwony.
Bern. Grand-Prix von Bern (25'524 im Ziel). 10 Meilen (16,093 km): 1. Daniel Chebii (Ken) 46:14. 2. Tolossa Chengere (Äth/Epalinges) 47:45. 3. Patrick Ereng (Ken) 47:48. Ferner: 12. Viktor Röthlin (Ennetmoos) 50:16.
Frauen: 1. Caroline Chepkwony (Ken) 54:37. 2. Susanne Hahn (De) 55:31. 3. Jekaterina Schljachowa (Russ) 58:21. Ferner: 5. Annina Berri (Weesen) 58:27.

SDA-ATS