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ATP Madrid - Roger Federer steht in Madrid in seinem 104. Final auf der ATP-Tour. Die Weltnummer 3 trifft nach dem 6:2,6:3 gegen Janko Tipsarevic am Sonntag auf Tomas Berdych.
Wie in den Partien gegen Richard Gasquet und David Ferrer blieb Federer auch gegen den serbischen Bezwinger von Novak Djokovic ungefährdet. Er war in den 67 Minuten klarer Chef in der "Caja Magica", gestand seinem Gegner nur eine Breakchance zu und spielte unter den Augen von Cristiano Ronaldo und Luis Figo hoch konzentriert.
Federer kam auch mit den schwierigen Bedingungen hervorragend zurecht. Zusätzlich zu den "normalen" Problemen in Madrid blies ein heftiger Wind durch das Stadion, aber Federer zeigte einmal mehr, dass er in solchen Situationen eher zusätzliche Vorteile hat. Am Sonntag greift er nun nach seinem 74. Turniersieg überhaupt und mit dem 20. Titel auf Stufe Masters 1000 würde er damit zu Leader Rafael Nadal aufschliessen.
Obwohl Federer auch gegen Berdych im Head-to-Head mit 10:4 deutlich führt, wartet eine ganz schwierige Aufgabe auf den Baselbieter. Der Tscheche fügte Juan Martin del Potro mit 7:6 (7:5),7:6 (8:6) die erste Niederlage des Jahres auf Sand zu, nachdem der Argentinier vorher sämtliche zehn Partien gewonnen hatte. Berdych ist damit immer noch ohne Satzverlust und hat in acht Sätzen erst 24 Games abgegeben.

SDA-ATS