Navigation

Sprunglinks

Hauptfunktionen

Rotes Kreuz verlangt Lebenszeichen von verschlepptem Soldat Schalit

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) fordert von palästinensischen Extremisten im Gazastreifen ein Lebenszeichen des vor fünf Jahren verschleppten israelischen Soldaten Gilad Schalit.

IKRK-Generaldirektor Yves Daccord erklärte, es sei inakzeptabel, dass keinerlei Informationen über Schalit vorlägen. Die im Gazastreifen herrschende Hamas wies nach Angaben des Roten Kreuzes Bitten um ein Treffen mit Schalit zurück.

Verschleppt vor fünf Jahren

Schalit wurde am 25. Juni 2006 von Extremisten mit Verbindungen zur Hamas verschleppt. Seit fast zwei Jahren gibt es kein Lebenszeichen von ihm. Damals veröffentlichte die Hamas Videoaufnahmen des Soldaten.

Hamas-Sprecher Sami Abu Suhru warf dem Roten Kreuz vor, für den israelischen Geheimdienst zu arbeiten. Schalit könne gegen palästinensische Häftlinge in Israel ausgetauscht werden, sagte er.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.