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Ein Rottweiler hat am Dienstag an der Aare im Kanton Bern ein Mädchen spitalreif gebissen. (Archivfoto)

KEYSTONE/OLIVIER MAIRE

(sda-ats)

Ein Hund hat am Dienstagmorgen in Muri bei Bern ein achtjähriges Mädchen angefallen und gebissen. Das Kind musste ins Spital gebracht werden.

Das Mädchen war mit einer Personengruppe kurz nach acht Uhr früh zu Fuss durch ein Waldstück Richtung Aareufer unterwegs. Am Ende des Waldstücks näherte sich vom Aareufer ein braun-schwarzer Rottweiler. Unvermittelt fiel er das Mädchen an, wie die regionale Staatsanwaltschaft und die Berner Kantonspolizei am Mittwoch mitteilte.

Die Mitglieder der Gruppe und der Hundehalter konnten schliesslich das Tier vom Kind trennen und unter Kontrolle bringen. Die Polizei hat Ermittlungen zum Vorfall aufgenommen. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht sie Zeugen.

Rottweiler gelten landläufig als "Kampfhunde". Diverse Kantone führen sie auf einer Liste, die eine Bewilligungspflicht für die Haltung voraussetzt. Der Rottweiler gehört zu den Gebrauchshunderassen und wird oft bei Polizei und Militär eingesetzt. Doch der Rottweiler kann bei entsprechender Zucht, Aufzucht und Sozialisierung auch als Familienhund gehalten werden.

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SDA-ATS