Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Der Schweizer Rüstungsbetrieb Ruag, in vollem Besitz des Bundes, ist im Januar von Hackern angegriffen worden. (Archivbild)

KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

(sda-ats)

Hacker haben im vergangenen Januar versucht, den Rüstungsbetrieb Ruag und das Verteidigungsdepartement VBS auszuspionieren. Bundesrat Guy Parmelin bestätigte entsprechende Medieninformationen. Unklar ist, welche Schäden die Angreifer anrichteten.

"Die Angriffe dienten der Industriespionage", sagte Verteidigungsminister Parmelin in einem Interview mit den Zeitungen "Tages-Anzeiger" und "Der Bund" vom Dienstag. Er bestätigte damit Recherchen der Zeitungen. Diese berichteten auch, dass Russland hinter den Angriffen vermutet wird.

Der Cyberangriff auf das VBS habe im Januar während des Weltwirtschaftsforums stattgefunden, sagte Parmelin. "Wir konnten dagegen vorgehen und weiterhin funktionieren." Zum Ausmass des Angriffs auf die Ruag, die im vollständigen Besitz des Bundes ist und enge Bande zur Armee hat, äusserte sich Parmelin nicht.

Der Bundesrat sei informiert worden. "Er hat mehrere Massnahmen vorgeschlagen, die nun realisiert werden." Ausserdem habe die Bundesanwaltschaft ein Verfahren wegen des Angriffs eröffnet.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS