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Bern - In der Schweiz werden zwei Arten von Hüftprothesen der Orthopädiefirma DePuy, einer Tochter von Johnson & Johnson, zurück gerufen, wie das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic mitteilte. Weltweit wurden rund 93'000 Exemplare dieser Prothesen verkauft.
"Wir informieren zurzeit die Ärzte über diesen Rückruf", sagte Isabelle Scuntaro von Swissmedic am Dienstag der Nachrichtenagentur SDA. Die Anzahl der betroffenen Patienten in der Schweiz soll bis kommende Woche bekannt sein.
Durchschnittlich halten 1 Prozent der Hüftprothesen nicht und müssen ersetzt werden. Bei den beiden Modellen "XL Acetabular System" und "Hip Resurfacing System" sind laut Scuntaro aber 12 bis 13 Prozent mangelhaft.
Eine andere Tochter des amerikanischen Pharmariesen Johnson & Johnson - Vision Care - rief vergangene Woche 100'000 Schachteln Kontaktlinsen zurück, die in Irland hergestellt wurden und Verbrennungen am Auge verursachten. Mit 105 Schachteln ist die Schweiz von dem Rückruf jedoch nicht stark betroffen, wie Scuntaro sagte.

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SDA-ATS