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Rummenigge verlangt sensibleren Umgang mit Beckenbauer

Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge kritisiert den Deutschen Fussball-Bund für dessen Umgang mit Franz Beckenbauer. Man solle etwas sensibler sein, fordert er.

"Wenn ein Freund in schwierigen Zeiten steht, muss man ihm zur Seite stehen. Ich verstehe, dass der DFB grösstes Interesse haben muss, dass die ganze Angelegenheit aufgeklärt werden muss. Aber ich würde mir einen etwas sensibleren Umgang mit der Person Franz Beckenbauer wünschen, weil ich glaube, dass auch der DFB durchaus der Person viel zu verdanken hat", sagte Rummenigge am Mittwoch in München.

Zudem sprach er sich gegen die Doppelspitze Rainer Koch/Reinhard Rauball als Interimsführung beim DFB aus. Vielmehr solle Rauball die Geschäfte alleine führen. "Ich bin kein Freund der Doppelspitze. Wir haben das einmal erlebt von 2004 bis 2006 und sollten den Fehler nicht nochmal machen. Ich würde empfehlen, dass Dr. Rauball, der nachweislich kein Interesse hat, Präsident des DFB zu werden, dass er völlig wertfrei die Geschäfte führt", sagte Rummenigge.

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