Rund 11'200 Rekruten, darunter 120 Frauen, sind am Montag in die Rekrutenschulen (RS) eingerückt. Als Durchdiener den Dienst am Stück absolvieren werden rund 1640 Rekruten, wie das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport mitteilte.

Die Zahl der einrückenden Frauen ist damit im Vergleich zum RS-Start im Januar 2018 gleich geblieben. Sie widerspiegelt mit rund einem Prozent den prozentualen Anteil der Frauen in der Schweizer Armee.

Mit den Rekruten rücken auch rund 3000 Kaderangehörige ein, die ihren Grad abverdienen. Mit diesen Zahlen ist die Armee laut Mitteilung auf Kurs, um in Zukunft "die Alimentierung der Formationen mit Kadern" sicherstellen zu können.

Für den ersten RS-Start 2019 ist nach einer Risikoprüfung der Stellungspflichtigen aufgrund von Vorkommnissen, die nach bereits bestandener Rekrutierung erfolgt sind, über 64 angehende Rekruten ein Aufgebotsstopp verhängt worden.

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