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Schweizer Spielcasinos sind offenbar Opfer einer Bande russischer Betrüger geworden. Die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) hat in einem Schreiben an die Casinos Alarm geschlagen. Die Spielcasinos haben die Mitglieder der Bande umgehend auf die Schwarze Liste gesetzt.

In der Sendung "10 vor 10" des Schweizer Fernsehens vom Dienstag wurde der Brief der ESBK gezeigt. Darin warnt Jean-Marie Jordan, der Direktor der Spielbankenkommission die Casinos vor den Betrügern. "Mit diesem Schreiben informieren wir Sie, dass innerhalb diverser Spielbanken mehrere mutmassliche Betrugsfälle beobachtet wurden.

Die verdächtigen Personen russischer Nationalität spielen an Glückspielautomaten des Typs "Gaminator" oder "Supergaminator". Zurzeit untersucht die ESBK, wie die Spielautomaten manipuliert oder gehackt worden sind. Das bestätigte Jean-Marie Jordan, Direktor der ESBK im "10 vor 10"-Beitrag.

Die Casinos haben sofort gehandelt und Sicherheitsmassnahmen eingeleitet. "Aus Sicherheitsgründen haben wir bei den betroffenen Automaten sofort ein Sicherheitsupdate installiert", sagt Detlef Brose, Geschäftsleiter des Grandcasinos Baden.

Zudem haben die Casinos die mutmasslichen Betrüger sofort auf die Schwarze Liste gesetzt. Seither dürfen diese Schweizer Casinos nicht mehr betreten. Dies geschah, nachdem einer der Russen in Pfäffikon SZ verhaftet wurde. Über die Deliktsumme konnte die Spielbankenkommission noch keine Angaben machen.

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SDA-ATS