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Russlands Leichtathleten bleiben weiter für internationale Wettkämpfe gesperrt. Dieser Entscheid fällt das Council des Weltverbandes IAAF in Monte Carlo.

Das Council unter dem Vorsitz von Verbandspräsident Sebastian Coe begründete die Verlängerung des Banns damit, dass Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) die Suspendierung der russischen Dopingkontrollagentur RUSADA nicht aufgehoben habe.

Die IAAF hatte nach dem zuerst in der Leichtathletik aufgedeckten systematischen Doping in Russland die Russen bis auf eine Ausnahme von den Sommerspielen 2016 in Rio ausgeschlossen. Lediglich die in den USA lebende Weitspringerin Darija Klischina hatte teilnehmen dürfen. An den letzten Weltmeisterschaften im August in London waren ein paar wenige Russen zugelassen, die sich nachweislich einem unabhängigen Dopingkontrollsystem unterworfen hatten.

Am 5. Dezember entscheidet das Internationale Olympische Komitee über einen Ausschluss Russlands von den Olympischen Winterspielen im Februar in Pyeongchang.

Hallen-WM 2020 in China

Ausserdem vergab die IAAF die Hallen-WM 2020 an Nanjing. Die chinesische Millionenstadt, vor drei Jahren Austragungsort der olympischen Youth Games, setzte sich gegen Belgrad und das polnische Torun durch.

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SDA-ATS