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25 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl hat der russische Präsident Dmitri Medwedew der Millionen betroffenen Menschen des Super-GAU gedacht.

"Die Havarie war die grösste technische Katastrophe des vergangenen Jahrhunderts, durch die Millionen Menschen radioaktiver Strahlung ausgesetzt waren und Hunderttausende ihre Häuser verlassen mussten." Das sagte Medwedew am Montag angesichts des bevorstehenden Jahrestages der Katastrophe.

Er würdigte an einer Gedenkveranstaltung den "Heldenmut" und die "Selbstaufopferung" der sogenannten Liquidatoren, die damals die Folgen des Reaktorunglücks eingedämmt hatten. Die Ukraine erinnert an diesem Dienstag an den Super-GAU. An den Gedenkfeiern in der radioaktiven Sperrzone will auch Medwedew teilnehmen.

Am 26. April 1986 war der Reaktor 4 des Atomkraftwerks bei einer misslungenen Notfallübung explodiert. Bei dem Super-GAU hatten Flammen radioaktives Material kilometerhoch in die Luft geschleudert.

Die Strahlen-Wolke hatte sich auch über weite Teile Westeuropas ausgebreitet. Bis heute sind Böden durch damalige Regenfälle mit radioaktiven Stoffen wie etwa Cäsium-137 belastet. Das Strahlengift kann Krebs und andere Krankheiten erzeugen.

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SDA-ATS