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Möglicherweise ein Nervenzusammenbruch: Ein russischer Soldat erschoss bei einer Schiessübung im Fernen Osten des Landes mehrere Kameraden. (Symbolbild)

KEYSTONE/EPA/ALEXEY FURMAN

(sda-ats)

Nach tödlichen Schüssen auf drei Kameraden im Amur-Gebiet im Fernen Osten Russlands ist ein Soldat nach mehrstündiger Suche von einer Militärpatrouille erschossen worden. Er hatte bei einer nächtlichen Schiessübung absichtlich drei Kameraden umgebracht.

Wie russische Agenturen in der Nacht zum Samstag berichteten, war der flüchtige Soldat eingekreist worden und leistete "bewaffneten Widerstand". Er sei daraufhin erschossen worden.

Der Soldat hatte zuvor bei einer nächtlichen Schiessübung absichtlich drei Kameraden erschossen und einen weiteren verletzt. Als möglichen Auslöser nannte das Verteidigungsministerium einen Nervenzusammenbruch des Mannes.

Einer der Toten war ein Offizier, wie russische Agenturen meldeten. Nach den Schüssen sei der Soldat mit seiner Maschinenpistole und vier Magazinen voller Munition geflohen.

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SDA-ATS