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Nach USA scheitert auch Japan: Russland hat am Freitag im UNO-Sicherheitsrat erneut ein Veto gegen eine Verlängerung der Untersuchungen zum Einsatz von Chemiewaffen in Syrien eingelegt. (Archivbild)

KEYSTONE/AP The United Nations/KIM HAUGHTON

(sda-ats)

Russland hat erneut eine Verlängerung der UNO-geführten Untersuchung zu Giftgasangriffen in Syrien verhindert. Im UNO-Sicherheitsrat legte Russland am Freitagabend (Ortszeit) sein Veto gegen einen entsprechenden Resolutionsentwurf aus Japan ein.

Dieser sah eine Verlängerung der Untersuchung um 30 Tage vor. Innerhalb der 30 Tage sollten die USA und Russland Gelegenheit haben, sich auf eine gemeinsame Haltung zu der Untersuchung zu verständigen.

Der sogenannte Gemeinsame Untersuchungsmechanismus (Joint Investigative Mechanism, JIM) war vor zwei Jahren nach mutmasslichen Chlorgasangriffen auf syrische Dörfer eingesetzt worden. An der Einsetzung von JIM war neben der UNO auch die in Den Haag ansässige Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) beteiligt.

Russland hatte bereits am Donnerstag im Sicherheitsrat sein Veto gegen eine Verlängerung der UNO-geführten Untersuchung eingelegt. Damit wandte sich Moskau gegen einen Resolutionsentwurf der USA, der eine Verlängerung um ein Jahr vorsah.

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