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Der irische Billigflieger Ryanair kämpft derzeit mit erheblichen Planungsschwierigkeiten und einem Mangel an Reservepiloten. Als Folge müssen nun auch im Winterflugplan Flüge gestrichen werden. (Archiv)

KEYSTONE/EPA/NEIL HALL

(sda-ats)

Der irische Billigflieger Ryanair hat weitere Flugausfälle bis März kommenden Jahres angekündigt. Ab November sind von den neuen Streichungen bis zu 400'000 Kunden betroffen. Flüge ab Basel finden allerdings wie geplant statt.

Das geht aus Informationen hervor, die Ryanair am Mittwoch auf seiner Internetseite aufschaltete. Den Angaben zufolge werden im Winterflugplan 25 Flugzeuge weniger eingesetzt als bislang vorgesehen. Für die betroffenen Kunden sollen Umbuchungen gefunden werden, oder sie könnten sich ihre Kosten rückerstatten lassen.

Ryanair kämpft derzeit mit erheblichen Planungsschwierigkeiten und einem Mangel an Reservepiloten. Hintergrund sind Engpässe bei der Ferienplanung. Laut der deutschen Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) leidet Ryanair unter einer hohen personellen Fluktuation, weil die Airline niedrigere Gehälter zahle als die Konkurrenz.

Ryanair-Chef Michael O'Leary erklärte sein Bedauern und versprach: "Ab heute wird es keine durch den Dienstplan verursachte Streichungen in diesem Winter oder im Sommer 2018 mehr geben." Der Billigflieger hatte bereits vor knapp zwei Wochen bekanntgegeben, dass bis Ende Oktober bis zu 2100 Flüge ausfallen und damit empörte Reaktionen von Kunden ausgelöst.

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SDA-ATS